Der Kulturmord geht weiter

Die Vernichtung historischer Bausubstanz und urbaner Strukturen in Chemnitz gehr unvermindert weiter.

In wenigen Tagen fällt das rote Klinkerhaus Paul-Jäkel-Straße neben der oberen Luisenschule. Eigentümer des Gebäudes ist die stadteigene GGG. Das Haus ist bereits entkernt, in Kürze rücken die Bagger an. Trotz rechtzeitigem Hinweis an die Stelle der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz scheint sich auch für dieses Gebäude keine adäquate Lösung zum geförderten und somit lukrativen Abriss durch die GGG zu finden.

luise

Am 28.11.06 ist in der Zeitschrift „Die Welt“ ein aufschlussreicher Artikel zum Stadtumbau Ost in Chemnitz erschienen, der die Problematik trefflich genau auf den Punkt bringt.

http://www.welt.de/data/2006/11/28/1126625.html

 

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