Wie eine Stadt mit Fördermitteln zugrunde gerichtet wird

 

Der gestern im Politmagazin Monitor ausgestrahlte Beitrag zur Stadtzerstörung in Chemnitz zeigte ein düsteres aber ehrliches Bild der Verhältnisse. Das zittrige Statement der GGG-Chefin Frau Kalew konnte nur mit aufgewärmten Phrasen glänzen und unterstreicht das Disaster nur.
Wann schiebt man dieser absurden Fördermittelverschwendung mit katastrophalen Folgen für das Stadtimage und baukulturelem Sachschaden den Riegel vor?
Nicht die Kritiker des Stadtumbaus sondern die maßgeblichen Akteure des Abrisses schaden dem Ansehen unserer Stadt.

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