Mit Farbe gegen den Abriss

„Wir brauchen kreativere Projekte im Stadtumbau“, so die Idee von Ulf Kallscheidt, Mitbegründer des Kulturzentrum Weltecho. Seine Idee: Künstler sollten Teile der grauen Fassaden an der Leipziger Straße 101 bis 111 farblich gestalten, so könnte man an einer der wichtigsten Einfallstraßen der Stadt das Image der Stadt präsentieren, und zeigen wie modern Chemnitz ist. Außerdem sollten vorerst die Versorgungsleitungen gekappt und Türen und Fenster gesichert werden. Die GGG sei durchaus offen für solche Kunstprojekte, so ein Sprecher der GGG, sofern der Denkmalschutz zustimmt. Außerdem fordert man einen Grundsteuererlass für die unvermietbaren Häuser, welche die Stadtverwaltung aber bislang ablehnt.

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Ein Kommentar zu Mit Farbe gegen den Abriss

  1. Rentier sagt:

    Diese oberflächliche „Oberflächen-Idee“ ist durch die Wirklichkeit überholt, weil jemand doch die Häuser kaufte und saniert. Ein Gewinn für diesen Straßenzug und den Innenhof. So war auch die Idee beim Wettbewerb durch das Stadtforum.

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